Kategorie-Archiv: VFP-Toolbox

Die VFP-Toolbox für Bauunternehmen (Teil 4/4)

Beispiel eines nachweisunterstützenden Tools für Hochbauprojekte

Die meisten Störungen des Bauablaufes sind auf verspätete Planlieferungen zurückzuführen. Ein weiteres häufig auftretendes Problem der ausführenden Unternehmen stellen unklare Ausführungspläne dar. Letzteres erfordert immer eine Bewertung, ob schon in Teilbereichen gebaut werden konnte oder der gesamte überplante Bereich gestört ist. Nachfolgende Grafik zeigt eine nachweisunterstützende Darstellung zur Bewertung solcher Ereignisse.

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…Teil 1/4: Das System der VFP-Toolbox

…Teil 2/4: Die Dokumentation als Grundlage des Nachweises eines gestörten Bauablaufes

…Teil 3/4: Beispiel eines nachweisunterstützenden Tools für Linienbaustellen

…Teil 4/4: Beispiel eines nachweisunterstützenden Tools für Hochbauprojekte

Die VFP-Toolbox für Bauunternehmen (Teil 2/4)

Die Dokumentation als Grundlage des Nachweises eines gestörten Bauablaufes

Für den Nachweis eines gestörten Bauablaufes ist eine umfassende Dokumentation der Ereignisse und ihrer Folgen unabdingbar. Dabei muss die Dokumentation den geplanten SOLL-Bauablauf, die ausführungsrelevanten Sachverhalte, die tatsächliche IST-Bauausführung sowie die auf den Bauablauf einwirkenden störenden Ereignisse detailliert erfassen.

Ereignisblatt zur Ersterfassung von störenden Ereignissen

Beim Nachweis des gestörten Bauablaufes ist die ereignisbezogene Betrachtung eine wesentliche Forderung der Rechtsprechung. Deshalb wird ein Ereignisblatt als zusätzliches Dokumentationsinstrument eingeführt. Es dient zur Ersterfassung eines störenden Ereignisses, ordnet dieses verschiedenen Kategorien zu und bietet die Möglichkeit eventuelle Folgen zu benennen.

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Die VFP-Toolbox für Bauunternehmen (Teil 3/4)

Beispiel eines nachweisunterstützenden Tools für Linienbaustellen

Der SOLL-IST-Vergleich dient als Grundlage zum Bewerten der einzelnen Verzögerungen und der Behinderungssachverhalte. Dies geschieht durch eine Darstellung des dokumentieren IST-Bauablaufes zusammen mit dem SOLL-Bauablauf. Zudem werden erste Auswertungen in den ergänzenden Spalten neben dem Kalendarium eingefügt.

Durch einen Vergleich des SOLL-Bauablaufes mit dem IST-Bauablauf lassen sich nun die Gesamtverschiebung des Ablaufes und die durch die Ereignisse hervorgerufenen Verzögerungen ablesen. Behinderungssachverhalte z.B. Behinderungsanzeigen, können als zusätzliche Information aufgenommen werden.

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Die VFP-Toolbox für Bauunternehmen (Teil 1/4)

Das System der VFP-Toolbox

Folgende Zielsetzungen deckt die VFP-Toolbox ab:

  • Erfüllung der Anforderungen aus der aktuellen Rechtsprechung. Nutzung vorhandener Dokumentationsinstrumente, wie beispielsweise dem Bautagebuch, den Betoniertagebüchern sowie Stundenberichten.
  • Systematisierung des Nachweises zur Verbesserung der Qualität der Arbeitsergebnisse.
  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit, der von uns erstellten Nachweise, insbesondere für Auftraggeber, Sachverständige und Juristen (Anwälte und Richter) usw.
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